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MANAMமனம்

Freiwillige

Deine gelebte Erfahrung ist hier ein Schatz.

Die meisten, die helfen wollen, halten sich aus einem Grund zurück: „Ich bin doch kein Profi.“ Musst du nicht sein. Das Erste, was ein Mensch in Not braucht, ist selten klinisch — es ist ein Nachbar, der ohne Urteil zuhört und weiß, wo die echten Türen sind.

Der Community Mental Health Supporter (CMHS)

Ein geschulter Freiwilliger — kein Berater, kein Therapeut — der zuerst zuhört, das Gespräch normalisiert und Menschen mit der richtigen Stufe von Unterstützung verbindet. Die Schulung umfasst Zuhören, Grenzen, kulturelle Sensibilität und genau das Wann und Wie der Übergabe an Fachleute.

Was Supporter tun

  • Raum halten — zuhören, ohne zu reparieren, zu urteilen oder zu diagnostizieren
  • Normalisieren — Gespräche über den Geist im eigenen Umfeld gewöhnlich machen
  • Wege weisen — die lokalen Pfade kennen: Beratung, Hilfsnummern, Programme
  • Ehrlich übergeben — die eigenen Grenzen erkennen und Menschen zu echter Hilfe begleiten
  • Selbst gesund bleiben — Supporter erhalten Unterstützung; aus Leere zu geben wird nicht verlangt

Für wen das ist

Berufstätige, die eigene schwere Zeiten durchlebt haben. Studierende, die Freunde kämpfen sehen. Eltern, Lehrkräfte, Menschen im Ruhestand. Wer mit Geduld zuhören und mit Disziplin eine Grenze halten kann, kann geschult werden. Charakter zuerst — alles andere ist lehrbar.

Ein Versprechen zurück an dich

Freiwilligenarbeit für eine Bewegung der seelischen Gesundheit darf niemals deine eigene kosten. Supporter arbeiten in Paaren und Kreisen, sprechen regelmäßig nach — und hören ausdrücklich: Sich zurückzunehmen, um für sich selbst zu sorgen, ist Dienst, nicht Fahnenflucht.

Heb die Hand

Sag uns, wer du bist und wo du bist — wir melden uns, sobald das Supporter-Programm in deiner Region öffnet.

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